| Seminare |
|
Die Abbildungen zeigen
Tollkirsche, Kaffee, Kreuzspinne, Herbstzeitlose und Gold. Belladonna - wirkt
auf das Nervensysthem | Coffea tosta - Erkrankungen der Harorgane,
Gegengift | |
![]() ![]()
Diese
Bilder zeigen, dass das
Pferd auf
kleine Signale hin reagiert und eine Verständigung möglich
ist.
Es hat gelernt auf die Körpersignale des Menschen angepasst und
freiwillig
zu reagieren. Man kann sich vorstellen, dass somit die Kommunikation
unter
dem Sattel um ein vielfaches einfacher und sicherer wird. Das Pferd
versteht,
was verlangt wird und möchte mit dem Menschen zusammen agieren.
<für mehr Informationen - bitte auf die Überschrift klicken> |
| Seminare |
Thema: Erste Hilfe Maßnahmen mit homöopathischen Mitteln:
Dieses Seminar richtet sich an Tierbesitzer, die bereits ein homöopathisches Grundwissen besitzen oder sich ein solches erarbeiten möchten.
Dieses Seminar klärt darüber auf:
- Welche Akutfälle vom Laien behandelt werden können.
- Was einen akuten Fall von einem chronischen Fall unterscheidet.
- Wie man die Arzneimittel im akuten Fall anwendet und was man dabei beachten muss.
Termin und Ort auf Anfrage.
Preis in Absprache ja nach Teilnehmeranzahl.
| Seminare |

Geeignet für Alle die sich
eine
Partnerschaft (Horsemanship) mit dem Pferd wünschen und
durch
Kommunikation, eine Harmonie mit ihrem Tier Lebewesen erreichen
möchten.
Voraussetzung:
Offen sein für andere Ansätze. Selbstreflexion oder die Bereitschaft, sich zu verändern und weiter zu entwickeln. Spaß an einem Miteinander.
Tipp:
Besonders zu empfehlen für Menschen, die dem Pferd gegenüber unsicher sind z.B. durch schlechte Erfahrungen die erlebt wurden, die am Anfang ihrer Pferdebeziehung stehen oder für diejenigen, die einfach neue Wege ausprobieren möchten.In meiner Arbeit als Physiotherapeutin (Schwerpunkt: gelähmte Menschen oder Schmerzhafte Prozesse im Körper) habe ich gelernt, dem Körper etwas Neues anzubieten oder das, was er durch ein Trauma verloren hat, zu ersetzen. Körpersprache wird dann zu einem Schlüssel, wenn die anderen Kanäle, denen wir uns normalerweise bedienen (Sprache, Denken, gezieltes Handeln), nicht mehr gut funktionieren.
In meinem Homöopathie-Studium habe ich gelernt, Zustände wie Krankheit oder Gemütsveränderung aus einer anderen Perspektive zu betrachten und neu zu begreifen. Ich musste mich mit dem normalen und pathologischen Verhalten der Tiere beschäftigen, um zu sehen welches Wesen oder welche Störung hinter der Veränderung steckt. So konnte ich meine Beobachtungsgabe schulen.
Pferdemenschen wie Heinz Welz, Klaus Ferdinand Hempfling, Pat Parelli, Ga Wi Ni Pony Boy, Linda Tellington-Jones, Pia Rennollet u.a. verdanke ich die Erarbeitung sowie Erfahrung anderer Sichtweisen, um die Tiere zu verstehen und neu zu begreifen. An dieser Stelle möchte ich gerne darauf aufmerksam machen, dass ich daran glaube, dass eine Technik nicht alles ist, aber sehr hilfreich sein kann! Es geht bei dieser Kommunikation um Wissen und Einfühlungsvermögen, um einen positiven Kontakt, Ehrlichkeit, Mut und Respekt, was uns letztendlich - und nicht nur mit den Pferden - weiter bringt.
Mein Ziel ist ein Miteinander mit dem anderen Lebewesen und dazu braucht es eben zuerst einmal die Verständigung. Wahre Mitarbeit jedoch schafft der Mensch weder durch Gewalt, Macht oder Härte. Sondern viel eher durch Vertrauen, Motivation, Klarheit und innerer Stärke. Dann erst wird sich das schwache Wesen dem Starken anschließen.
Zwang und Kontrolle in jeder Form, wie z. B. durch Unterdrückung, muß Konflikte erzeugen. Das Pferd wird statt dessen als Spiegel fungieren, in dem wir uns selber erkennen. Wenn wir uns darauf einlassen, kann es ein wirkungsvoller Helfer bei der Suche nach Selbsterkenntnis sein. Im Grunde geben uns die Tiere ein Feedback, weil sie unsere inneren Prozesse im Äußeren sichtbar machen.
Maßregeln wir im Zorn mit viel Emotion, wehren sie sich z.B. weil sie sich herausgefordert fühlen. Viele Machtkämpfe lassen sich vermeiden, wenn wir lernen auf Wut nicht mit Wut zu reagieren. Oft ist es so, dass sich unsere Körpersprache und unser Anliegen wiedersprechen. Wir können lernen Emotionen in Klarheit und Stärke zu verwandeln, um dann Respekt und Freundschaft zu ernten.
Besonders zu empfehlen für Menschen, die dem Pferd gegenüber unsicher sind z.B. durch schlechte Erfahrungen die erlebt wurden, die am Anfang ihrer Pferdebeziehung stehen oder für diejenigen, die einfach neue Wege ausprobieren möchten.
![]()
Das Training eines Pferdes hat ausschließlich etwas mit Geduld, Herz und Ehrlichkeit zu tun und nicht mit Macht. Teamarbeit und Harmonie sind die Basis und unter diesen Umständen wird aus dem Pferd ein williger Partner der viel gibt.
Preise auf Anfrage
[home] [homöopathie]
[seminare] [kontakt]
[über mich] [links]